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Über uns

Stark für die Schwachen

Wir geben Kindern eine Chance

Kinder - und Jugendhilfe Lotus Stiftung

Heinrich Maria Heumann

Gründer und Vorstand

Genia Kreling

Treuhänderin

nicht rechtsfähige, gemeinnützige Stiftung


gegründet:  10. März 2002

 

Gemeinnützigkeit: seit März 2002

 

Gründer: Heinrich Maria Heumann

 

Treuhänder: Genia Kreling

 

Steuer-Nummer: 143 / 235 / 40587

 

Stiftungszweck: Förderung der Bildung und Erziehung, der Berufsbildung einschl. Der Studentenhilfe (siehe Satzung)

Heinrich Maria Heumann

Gründer & Vorstand Lotus Stiftung

          "Wir können mit unserer Stiftung nicht allen Kindern helfen, die im Elend leben, doch wir können an einem Ort beginnen.

Je besser man ein Land, seine Menschen und seine Kultur kennt, desto erfolgreicher kann man dort etwas aufbauen. Der Gründer der Stiftung, Heinrich Maria Heumann lebte und arbeitete von 1994 bis 1998 in Mindanao. Von dort kommt auch seine Frau und dort wurde auch seine jüngste Tochter geboren. Seine Erlebnisse vor Ort schildert Herr Heumann so:“Die Insel Mindanao ist das Armenhaus der Philippinen. Ich selbst habe viereinhalb Jahre hier, in der Heimat meiner Frau gelebt und sah mit eigenen Augen, wie Kinder vor Hunger Erde essen oder Müll nach Essensresten durchwühlen. Viele der Kleinen tragen mit harter Kinderarbeit und Prostitution zum Lebensunterhalt der Familie bei und werden oft keine 16 Jahre alt. Meine jüngste Tochter ist halbe Filipina. Mir vorzustellen, sie wäre eines dieser Kinder, bricht mir das Herz Um dem Land, in dem ich trotz der Armut so viel Gastfreundschaft und Herzlichkeit erfahren habe, etwas zurückzugeben, habe ich 2001 die Kinder- und Jugendhilfe LOTUS STIFTUNG gegründet. Mit Bildung, fachlicher Qualifikation und Arbeitsplätzen schaffen wir neue Zukunfts-Perspektiven für die Ärmsten.

Unser einzigartiges Konzept der Stiftung

Ab Minute 27:20 erklärt Herr Heumann wie er in Zukunft die Stiftung gestalten will, um nicht mehr so stark von Spenden abhängig zu sein.


Mit wenig Geld muss man erfinderisch sein.
Immer wieder gab es finanzielle Engpässe in der Entwicklung unseres
Hilfsprojekts "Circle of Life", so zum Beispiel beim Bau
unserer Bäckerei. In der Zeit zwischen der Antragstellung und der
Zuteilung der Fördermittel, lagen ca. 3 Monate. In dieser Zeit fiel der
Wechselkurs des Euro zum philippinischen Peso um 22 %. Das Geld
reichte somit nicht für den kompletten Bau. Doch es musste
weitergehen. Also war ich gefordert eine Lösung zu finden. Um kosten zu sparen, fertigten wir die Bausteine selbst. Wir kauften eine Metall form, Stellten einen Arbeiter ein, der Zement-Hohlblocksteine fertigte. So konnten wir den Wechse kursverlust auflagen.

EINE INVESTITION IN DIE ZUKUNFT

Es ist das Anliegen der Lotus Stiftung für die Schulabgänger Ausbildungs- und Arbeitsplätze
zu schaffen, damit sie das Einkommen für eine menschenwürdige Existenz erzielen und ihr
Leben eigenverantwortlich gestalten können. So erhalten sie eine neue Lebensperspektive
und die Chance, ohne den Verlust ihrer kulturellen Wurzeln, gesellschaftlich aufzusteigen
und zur wirtschaftlichen Entwicklung der Region beizutragen.

Handwerk hat goldenen Boden – auch auf den Philippinen. Eine Handwerksausbildung in
unserer Bäckerei oder Schneiderei ist eine Berufsausbildung mit Zukunft. Doch eine
fundierte Lehrausbildung wie wir sie in Deutschland kennen, gibt es auf den Philippinen so
gut wie nicht. Davon können junge Menschen dort nur träumen. Jugendliche aus sozial
benachteiligten Familien haben kaum Chancen auf dem Arbeitsmarkt.

Eine gute Berufsausbildung ist die beste Starthilfe, die wir jungen Menschen für ihr Leben
bieten können. Nur wer einen Beruf erlernt, hat realistische Chancen, später einen guten Job
zu finden. Und nur wer eine Arbeit hat, kann sich und seine Familie ernähren - das gilt für
Europa wie für die Philippinen.

In unserer Bäckerei und Schneiderei erhalten Jugendliche eine solide Berufsausbildung nach
deutschem Vorbild, mit Gesellenabschluss. Die drei besten Absolventen einer jeden
Berufsgruppe erhalten ein Stipendium, damit sie in München die Meisterprüfung ablegen können.
Die zurückkehrenden Meister können in ihrer Heimat weitere Jugendliche ausbilden,
damit sich gute Berufsausbildung verbreitet. Darin sehen wir eine Investition in die Zukunft.

Wir haben die Voraussetzungen für die Berufsausbildung geschaffen, doch es fehlt uns
immer wieder das Geld für Lernmaterial, Backmaterial und Zutaten in der Bäckerei oder
Stoffe und Zubehör in der Schneiderei. Ebenso die finanziellen Mittel für die Betriebskosten
und zur Bezahlung der Gehälter für die Ausbilder. Dafür benötigen wir Ihre
Unterstützung mit einer Spende.

Kindergarten

Eine emotionale Heimat

Spielend lernen im Kindergarten

Eine emotionale Heimat

Viele unserer Kinder kommen aus sozial schwierigen und sehr ärmlichen Verhaltnissen, oft haben sie keine eigenen Zimmer, geschweige denn Spielzeug. Sie wohnen in einfachen Hutten und slumähnlichen Zuständen. In unserem Kindergarten erfahren sie zum ersten Mal in ihrem Leben besondere Anerkennung, Aufmerksamkeit und viel Liebe. Der Kindergarten ist gemütlich eingerichtet. Es gibt viele Spielsachen, Kuscheltiere und Bastelmöglichkeiten. In der heimeligen Atmosphäre fühlen sich die
Kinder wohl und die liebevolle Betreuung gibt ihnen das Gefühl Zuhause zu sein. Auch werden sie hier auf unsere
weiterführende Schule vorbereitet.Mit spielerischen Übungen wird ihnen Lesen, Schreiben und Rechnen schon in frühen Jahren näher gebracht. Auch befindet sich die Kinderstatte direkt auf dem Schulgelände, so haben die Kinder von Anfang an Kontakt zu unseren Schülern und finden sich auch später schneller im schon bekannten Schulumfeld zurecht.
Durch unseren Kindergarten wird ihnen so nicht nur ein perfekter Start ins Schulleben ermöglicht, sondern sie finden bei uns auch eine emotionale Heimat.

Mehr dazu, wie ein Mädchen ein Zuhause findet...

 

Auch Pricess Mae hat es vom ersten Moment an bei uns gefallen. Mae kommt aus einem Rebellengebiet. Ihre Eltern sind dort umgekommen. Ihre Großmutter ist mit ihr aus dem Kriegsgebiet geflüchtet. Sie wohnen jetzt in Panabo City, in einer Elends-hütte. Es ist nur ein Raum mit Lehmboden. Es gibt keine Toilette und kein Waschbecken. Wasser zum Waschen holt die Großmutter am Pumpbrunnen in der Nachbarschaft. Ihre direkten Nachbarn haben sich der Großmutter und dem Kind erbarmt, die vorher vom Müll gelebt haben. Sie beschäftigen die alte Frau  an ihrem Gemüse-stand, damit sie ihr Enkelkind ernähren kann.

Unter diesen Umständen ist es verständlich, dass Princess am liebsten im Kindergarten wohnen würde. Ihr erschien unser Kindergarten fast so märchenhaft, wie anderen Kindern Disneyland. Bei uns hat sie jetzt bessere Möglichkeiten auf eine glücklichere Zukunft.

In unserer Schule erfährt Princess Mae Wertschätzung und findet somit eine emotionale Heimat.

Ein Großteil unserer 220 Schüler teilt das Schicksal von Janslie. Viele Schüler kommen hungrig zur Schule, weil die Angehörigen nicht genügend Geld für Essen haben. Manche bekommen nur einmal am Tage eine Mahlzeit. Doch mit knurrendem Magen kann man nicht gut lernen. Daher möchten wir für die Kinder einen Mittagstisch einführen. Leider stehen uns derzeit dafür keine Mittel zur Verfügung. Deshalb bitten wir um Ihre Hilfe! Mit einer Spende oder Patenschaft für ein Kind aus ärmsten Verhältnissen geben Sie diesen Kindern eine Perspektive für eine bessere Zukunft. Schenken Sie einem Kind Schulbildung


Schule

Schule macht auch spaß


Musik, Bewegung, spannende Aufgaben

Schule Macht Spaß

Unsere Schüler und Schülerinnen kommen zum Großteil aus schwierigen Verherhältnissen, weshalb es wichtig ist, dass sie sich bei uns Zuhause fühlen. Sie lernen neben der reinen Bildung auch gute Manieren, Selbstbewusstsein, respektvollen Umgang miteinander und verantwortungsbewusstes Umgehen mit Natur und Tieren, sowie Aufklärung, um sie vor Gewalt und Missbrauch zu schützen.

An erster Stelle steht der Spaß beim Lernen. Dafür wird eine familiäre Atmosphäre geschaffen, indem zwischen Lehrer*innen und Kindern eine enge, persönliche Beziehnung aufbebaut wird. Unsere Ziegenfamilie sowie drei Hasen bringen außerdem Leben und Freude in den Schulalltag.

In vielen unserer Klassen lernen auch hyperaktive Kinder, die auf staatlichen Schulen nicht genug Unterstützung bekommen würden, aber oft sehr Intelligent sind. Diese Schützlinge benötigen mehr Zuwendung und Anerkennung, Wertschätzung ist der Weg zum Ziel, denn sie freuen sich über jedes Lob wie ein König.

Durch musikbegleitete Sportstunden sorgen wir für die Ausgeglichenheit der Schüler*innen und genug Bewegung. Außerdem muss die Lehrkraft Farbe in den Unterricht bringen. Das heißt die Stunden müssen abwechslungsreich, packend und auch witzig gestaltet sein. Dann macht Schule Spaß.

Mehr dazu, wie wir hyperaktive Kinder fördern...


Joffrey kam erst in der vierten Klasse in unsere Schule. Sein Vater ist tödlich verunglückt als Joffrey zwei Jahre alt war. Er kann sich kaum an seinen Vater erinnern. In der staatlichen Schule war er als hyperaktives Kind ein ständiger Störenfried und deshalb unbeliebt bei Lehrern und Schülern. Seine Mutter erfuhr von einer Freundin, dass ihr Sohn sehr gerne in unsere Schule geht, weil es spannend und lustig ist - wie er es beschrieb. Joffrey's Mutter kann das Schulgeld jodoch nicht selbst zahlen und wollte ihren Sohn daher zunächst nicht auf unsere Schule schicken, kam dann aber doch mit Joffery zu uns.

Auch Jan Patrick ist Betroffener. Er ist jetzt in der vierten Klasse und sehr talentiert in Mathematik, Englisch, Kunst und Technik. Er baut Technik-Modelle mit Baukästen zusammen, die ab der 6.Klasse empfohlen werden - nur mit der bebilderten Anleitung. Doch er hat Probleme mit dem Lesen. Deshalb tut er sich schwer bei Prüfungen, weil er die Fragen nicht schnell genug lesen kann, auch wenn er die Antworten weiß.

Hyperaktive Kinder, wie Joffrey und Jan Patrik stellen besondere Anforderungen an die Lehrkräfte für die sie ausgebildet sein müssen. Es verlangt von den Lehrkräften viel Einfühlungsvermögen. Die Kinder brauchen viel Abwechslung, Bewegung, Spannung und Entspannung, viel Lob, Anerkennung und Ermutigungen um sie zu stärken. Das ist keine leichte Aufgabe, aber eine lohnende.

Bäckerei


Gute Zukunftsaussichten

mit einer qualifizierten Berufsausbildung

im Bächerhandwerk

Gute Zukunftsaussichten im Bächerhanwerk

In unserer Bäckerei erhalten Jugendliche zunächst eine sechsmonatige Grundausbildung, mit der viele bereits in philippinischen Backshops eine Anstellung finden. Mehr als 120 Jugendliche fanden durch die Grundausbildung bereits einen Arbeitsplatz. Darüber hinaus bieten wir eine weiterführende Ausbildung nach deutschem Vorbild bis zur Gesellenprüfung. Jeweils drei der erfolgreichsten Absolventen erhalten ein Stipendium, damit sie in München eine Meisterschule besuchen können.

Die Anwärter für die Meisterschule erhalten nur ein Visum für diesen Zeitraum und finden nach ihrer Rückkeh Department of Trade and Industrie unterstützt das Projekt, weil es eine solche Ausbildung auf den Philippinen sonst nicht gibt. Unser Projekt steht in Mindanao einzigartig da.
Ihre Spende hilft jungen Menschen das Einkommen einer menschenwürdigen Existenz zu erzielen und ihr Leben eigenverantwortlich gestalten zu können. So konnen die Ausgebildeten ihre eigene und die Herkunftsfamilie unterstützen und dadurch auch zur wirtschaftlichen Entwicklung in der Region beitragen. Ihre Spende ist somit eine nachhaltige Hilfe!


Schneiderei

Qualifizierte Ausbildung Zur Schneiderin

Grundstein für ein eigentändiges Leben

Qualifizierte Berufsausbilding im Schneiderhandwerk

Gute Schneiderein sind auf den Philippinen sehr selten und schwer zu finden. Deswegen haben richtig ausgebildete Schneider*innen auf den Philippinen gute Chancen auf eine feste Anstellung. Mit finanziellen Unterstützungen richteten wir aus diesem Grund eine Ausbildungsschneiderei ein.

Bereits 5 Gruppen mit jeweils 30 Teilnehmern absolvierten eine Grundausbildung in unserer Schneiderei. Fast 90 % der Absolventen wurde bereits eine Anstellung vermittelt, sie verdienen jetzt alle genügend Geld um sich und ihren Familien eine stabile finanzielle Lage zu ermöglichen.

Nun arbeiten wir daran eine weiterführende deutsche Ausbildung bis zur Gesellenprüfung durchführen zu können. Dazu sind aber noch einige Anschaffungen notwendig, wie z.B. eine Stickmustermaschine, Schneiderscheren und weiteres Zubehör. Dafür bitten wir um Ihre Unterstützung, sei es in Form von Sach- oder Geldspenden. Ihre Spende hilft jungen Menschen ein Einkommen für ein eigenständiges Leben zu verdienen und schafft ihnen so Zukunfstmoglichkeiten, die sie davor nicht hatten.

Mitarbeiter

Unsere Mitarbeiter

arbeiten in einer familiären Atmosphäre


Unsere Mitarbeiter

Unsere Schule unterscheidet sich von anderen Schulen in Panabo City durch eine liebevoll-familiäre Atmosphäre. Das ist uns sehr wichtig, denn nur in einer solchen Atmosphäre fühlen sich die Lehrkräfte wohl. Das spiegelt sich auch in Umgang mit den Schülern wieder. Sowohl die Lehrerinnen als auch die Schüler finden hier ein emotionales Zuhause. Daher kommen nicht nur unsere Schüler gerne in unsere Schule - auch die Lehrkräfte und alle anderen Mitarbeiter.


Gegenseitiger Respekt, Lob, Anerkennung und ein offenes Ohr für Sorgen und Nöte - das ist es, was unsere Mitarbeiter besonders schätzen und wofür sie die Lehrkräfte anderer Schulen beneiden.

Die Gehälter unserer Lehrerinnen sind zwar höher als bei den privaten Schulen, liegen aber weit unter den Gehältern der staatlichen Schulen. Trotz diese Unterschieds im Gehalt, sind einige Lehrerinnen wieder zu uns zurückgekehrt, denn die Arbeitsbedingungen in den staatlichen Schulen sind alles andere als angenehm. Wir können zwar noch keine so hohen Gehälter bezahlen, wie bei den staatlichen Schulen, doch wir arbeiten daran diese aufzubessern. Wir haben allerdings soziale Leistungen zu bieten, die es bei anderen Schulen nicht gibt. Zum Beispiel ein Sparprogramm, weil die meisten Filipinos keine Sparrücklagen haben. Die Mitarbeiter sparen das Jahr über, was ihnen möglich ist. Die Beträge werden kurz vor Weihnachten gezählt und die Stiftung gibt den gleichen Betrag als Weihnachtsgeschenk dazu. Der Gesamtbetrag wird auf ein Sparbuch bei einer Kooperative eingezahlt. Dort erhalten sie höhere Zinsen als bei einer Bank.

Zusätzlich gibt es ein Inzentive-Programm, bei dem die Leistungen der Mitarbeiter prämiert werden. Die Jeder Mitarbeiter bewertet die Leistungen seiner Kollegen nach Punkten. Das Führungsteam gibt ebenso eine Bewertung ab. Aus den Gesamtpunkten werden die Prämien verteilt. Beide Programme sind sehr beliebt.

Da die gesetzlichen Krankenkassen sehr geringe Leistungen bieten, haben wir in diesem Jahr eine Zusatzversicherung für alle Mitarbeiter eingeführt. Diese beinhaltet auch einen Lohnausgleich, wenn Arbeitnehmer, wegen längerer Krankheit keinen Lohn erhalten

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Spendenkonto

Kinder-und Jugendhilfe Lotus Stiftung
Sparkasse Fürstenfeldbruck
IBAN: DE69 7005 3070 0001 6543 91
BIC: BYLADEM1FFB


Sparkasse München
IBAN: DE55 7015 0000 1003 9779 88
BIC: SSKMDEMMXXX


Haben Sie Fragen?

Rufen Sie uns an:
01573 5433709
Heinrich Maria Heumann

0151 7656250
Helga Maria Springer

info@lotus-stiftung.com

Spendenkonto: IBAN: DE69 7005 3070 0001 6543 91 - BIC: BYLADEM1FFB
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